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ALADIN
UND DIE WUNDERLAMPE >> Pressetexte
BESETZUNG
PRESSETEXTE Mit dem Theater Hagen eintauchen in die arabische Märchenwelt Abermals sorgten LUTZ-Leiter Werner Hahn und Komponist Hans Steinmeier für Text und Musik; die Ausstattung stammt von Karel Spanhak. Nach der Oper »Helle Nächte« reisen wir auch beim diesjährigen Weihnachtsmärchen in die Welt der Sagen und Erzählungen aus 1001 Nacht. Denn diese Geschichten bezaubern ihre Zuhörer sofort. Gerne lässt man sich in bunte Traumpaläste entführen, wo in Seide gekleidete Bauchtänzerinnen umherwirbeln und wilde Teppiche durch die Lüfte fliegen. Dort ist der Ursprung geheimnisvoller Magie, die Träume kleiner Jungen und Mädchen in Erfüllung gehen lässt. So ein kleiner Junge ist Aladin, der nichts als Abenteuer im Kopf hat. Nach dem Tod seines Vaters liegt es nun an ihm, Geld zu verdienen; doch er will weder Kaufmann noch Bäcker, noch Schlachter werden. Lieber sammelt er wilde Früchte, die er dann auf dem Markt verkaufen kann. Als ein Zauberer ihm einen Silberdinar für seine Hilfe anbietet, ist Aladin bereit, in eine dunkle Höhle zu steigen: Dort sind kostbare Schätze verborgen. Alles, was der Mann begehrt, ist aber lediglich eine alte, rostige Öllampe, und nachdem Aladin das Gefäß hinaufgetragen hat, will ihn der Zauberer nicht mehr aus der Höhle lassen! Der Junge will die Lampe nun seinerseits nicht mehr aus den Händen geben, worauf ihn der wütende Magier in der Felsgrotte einschließt. Im Dunkeln gefangen, beginnt Aladin die unscheinbare Lampe zu reiben – und ein Geist erscheint. Dieser Dschinn vermag Aladin jeden Wunsch zu erfüllen, und so befreit er ihn zunächst aus der dunklen Höhle. Doch Aladin hegt noch einen weiteren Wunsch: Er hat sich nämlich unsterblich in die schöne Tochter des Sultans verliebt. Der Geist aus der Lampe hilft ihm auch dabei, so dass die beiden heiraten und glücklich in ihrem eigenen Palast leben können. Dabei haben sie ihre Rechnung jedoch ohne den bösen Zauberer gemacht. Der hat nicht vergessen, dass Aladin ihm noch die Wunderlampe schuldig ist, und so entführt er die Prinzessin mitsamt der Lampe. Doch Aladin wäre nicht der gerissenste junge Mann aus Bagdad, wenn ihm nicht auch da ein abenteuerlicher Plan zur Rettung seiner Geliebten einfallen würde… Wochenkurier Hagen, 6. Dezember 2006 Stadt-Anzeiger, 6. Dezember 2006
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Foto © by Peter Nickel, Wuppertal »Ich bin der Geist der Lampe und gehorche dem Herrn der Lampe.
Music Player:
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FRAU HOLLE Inszenierung: Werner Hahn Kritiken: „Regisseur Werner Hahn und Bühnenbildner Jan Bammes haben
eine Schneekugel entworfen, in der sich die Geschichte von der Goldmarie
und der Pechmarie in ebenso schlichten wie schönen Bildern vollzieht.
[…] Bei „Frau Holle“ zeigt Werner Hahn, wie die Wundertüte
Theater funktioniert, und dass die ganze Magie des Spiels sich hier
entfalten kann, liegt auch daran, dass dies ein Märchen mit Musik
ist. Hans Steinmeier hat schon viele wunderbare Lieder für die
Hagener Weihnachtsmärchen komponiert, doch so viel und so gute
Musik wie in „Frau Holle“ gab es bisher noch nie. “
„Zauberhaft inszeniert, das Original nicht verfälscht und
dennoch mit einer modernen Botschaft versehen: Das Weihnachtsmärchen
„Frau Holle“ des Theater Hagen erfüllte die hohen Erwartungen
voll.“ „Unter der Regie von Werner Hahn und der Musik von Hans Steinmeier
wurde „Frau Holle“ perfekt inszeniert. Das Märchen
war so mit guten Effekten durchsetzt, dass selbst die jungen (und schwierigen)
Fernseh-Routiniers unter den kleinen Gästen sich immer wieder bereitwillig
vom Bühnengeschehen faszinieren ließen.“ „Bühnenbild, Licht, Schnee und Musik verdichten sich zu
einer märchenhaften Atmosphäre, in der die Schauspieler gekonnt
agieren und das Stück zu einem zauberhaften Ganzen geraten lassen.
Frau Holle ist nicht nur für Kinder geeignet, auch Erwachsene können
noch viel lernen.“
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Weitere Fotos aus Frau Holle:
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Tierasyl Blomberg
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Die Bremer Stadtmusikanten
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Uraufführung 29. November 2008 Musikalische Leitung: Hans Steinmeier Inhalt: Wie schlecht muss es dem Müller gehen, wie schlimm muss seine Not sein: Um sein Ansehen beim König zu verbessern, lügt er diesem vor, seine wunderschöne Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Natürlich will der König dieses Wunder erleben. Er sperrt die Müllerstochter in eine reichlich mit Stroh gefüllte Kammer und droht ihr mit dem Tod, falls sie das Stroh nicht in Gold verwandeln könne. In ihrer Ausweglosigkeit erscheint ein Zwerg und hilft ihr – gegen Bezahlung mit einem Halsband. Der König fordert mehr – und wieder hilft das Männchen beim Gegenwert eines Ringes. Weil die Gier der Menschen aber unermesslich ist, fordert der König eine dritte Kammer voll Gold und verspricht, die Müllerstochter dafür zur Frau zu nehmen. Wieder hilft das Männchen, fordert diesmal aber als Lohn das erstgeborene Kind der Königin… Wie so oft verbergen sich hinter den Worten unserer alten Volksmärchen
Nöte, Ängste und Sehnsüchte, die vor hunderten von Jahren
die gleiche Gültigkeit hatten wie heute. Nichts hat sich geändert
an der Gier der Mächtigen, an der ausweglosen Verzweiflung der
Armen, an der Versuchung, sich mit geheimen Mächten zu verbünden,
um äußerste Not zu lindern. Grund genug, gerade die Grimmschen
Märchensammlungen immer und immer wieder zum Leben zu erwecken
– beim Lesen und natürlich auf der Bühne!
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Fotos Rumpelstilzchen:
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Premiere: Wie in den vergangenen zwei Jahren wird der Regisseur und Autor Dirk
Böhling einen Klassiker der Kinderliteratur zu einem fantasievollen
Stück für die ganze Familie machen, das mit viel Musik und
tollen Effekten in der Vorweihnachtszeit nicht nur die kleinen Zuschauer
bezaubern wird. Nach dem „Zauberer von Oz“ und dem „Gespenst
von Canterville“ folgt nun in dieser Spielzeit das beliebteste
italienische Kinderbuch: „Pinocchio“. Kritiken: Denn Dirk Böhling hat mitten ins schmuddelige Bermer Novembergrau
mit „Pinocchio“ ein Stück schönstes Italien auf
die Bühne des Theaters am Goetheplatz gezaubert. (…) Ein
Abend ganz im Geiste der Commedia dell’arte, voll zarter Poesie,
wie gemacht für alle, die sich gemäß der Devise des
großen Max Reinhardt ihre Kindheit in die Tasche gesteckt haben. Regisseur Dirk Böhling hat aus dem Klassiker um die kleine Holzpuppe
ein mitreißendes Kinderstück gezaubert. Bunt, phantasievoll,
mit Songs zum Mitwippen. Johanna Geißler gibt einen ganz fabelhaften,
abenteuerlustigen Pinocchio ab. (…) Der berechtigte Lohn für
derlei Kurzweil: Großer Jubel und Standing Ovation! In Daniele Nonnis als Tischler Gepetto, der den sprechenden Klotz zum
Menschen transformiert, findet sie einen kongenialen Spielpartner –
der zudem authentisches italanio-Kolorit einbringt. Womit Dirk Böhling, der seit drei Jahren für die alljährliche
Kinderproduktion zum Jahresende verantwortlich zeichnet, diesmal wieder
seine herausragende Qualität beweist: Kinder auf hohem Niveau zu
unterhalten und ihnen ganz nebenbei Rüstzeug für den weiteren
Lebenslauf auf den Weg zu geben. (…) Darstellerisch überzeugt
insbesondere Johanna Geißler. (…) Großartig ist auch,
wie Timo Lampka mit tumben Dauergrinsen einen verstörend menschlichen
Kater zeigt. Irene Kleinschmidt schließlich gelingt es, als „Blaue
Fee“ derart leicht und dezent auf die Bühne zu flattern,
dass sich die Ahnung einstellt, hier könne es sich eigentlich nur
um etwas so Luftiges wie Pinocchios eigenes Gewissen handeln.
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Fotos Pinocchio:
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Inhalt: „Ein Müller hatte drei Söhne, seine Mühle, einen Esel und einen Kater; die Söhne mussten mahlen, der Esel Getreide holen und Mehl forttragen und die Katze Mäuse wegfangen. Als der Müller starb, teilten sich die drei Söhne die Erbschaft. Der älteste bekam die Mühle, der zweite den Esel, der dritte den Kater, weiter blieb nichts für ihn übrig. Da war er traurig und sprach zu sich selbst: Ich habe es doch am allerschlimmsten gekriegt. Mein ältester Bruder kann mahlen, mein zweiter kann auf seinem Esel reiten, was kann ich mit einem Kater anfangen?“ So beginnt in der ersten Grimm’schen Sammlung der „Kinder- und Hausmärchen“ die Geschichte Nr. 33. Wie zwei große Verlierer sitzen sie da – Hans, der dritte Sohn des Müllers und sein einziges Erbstück, ein zerlauster Kater. Aber wenn man am Boden liegt, muss man dort nicht kleben bleiben. In einer turbulenten und amüsanten Gaunerkomödie macht der Kater aus dem traurigen Müllersohn einen steinreichen Grafen, der schließlich die Tochter des Königs heiratet. Hans Steinmeier (Musik) und Werner Hahn (Text) erstellen dazu wieder eine eigene Fassung für das theaterhagen.
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Fotos Der gestiefelte Kater:
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Inhalt: Ein Puka ist ein Geschöpf der keltischen Mythologie, das sich Menschen gern einmal in Tiergestalt zeigt. Als Pferd, als Hund und einmal auch als zwei Meter großer, weißer Hase mit dem Namen Harvey … Pressestimmen Guido Gallmann [versteht] in Elwood eine wunderbar schlüssige Symbiose aus Weltläufigkeit und Demut [zu entfalten] […]
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Fotos Mein Freund Harvey:
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