HERZLICH WILLKOMMEN AUF MEINER HOMEPAGE

Meine Bühnenmusiken und Musicals sind ab sofort als Leihwerke bei folgenden Verlagen erhältlich:

Cantus Verlag, Eschach (www.cantus-verlag.de
Whale Songs, Hamburg (www.whalesongs.de
Hartmann und Stauffacher, Köln (http://cms.hsverlag.com)

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AKTUELLE KOMPOSITIONSPROJEKTE 2011:

Das Dschungelbuch
DshungelbuchPremiere 19.11.2011, Opernhaus Kiel
Foto: Olaf Struck 

Link: http://www.theater-kiel.de/schauspiel/spielzeit/das-dschungelbuch.htm

Story: Mitten im Dschungel machen die Tiere eines Tages eine seltsame Entdeckung: ein Menschenbaby. Die Pantherkatze Bagheera nimmt sich des Findelkindes an und bringt es bei einer Wolfsfamilie unter, wo es, Mowgli genannt, bald heranwächst. Doch das glückliche Leben im Urwald ist in Gefahr, als sich das Gerücht verbreitet, dass der mächtige Tiger Shir Khan es auf Mowgli abgesehen hat. ...

Peterchens MondfahrtPeterchen`s Mondfahrt
Premiere 26.11.2011, Volkstheater Frankfurt

Nach Gerdt von Bassewitz
Von Dirk Böhling (Text)
und Hans Steinmeier (Musik)
Regie: Steffen Wilhelm

Story: Der Maikäfer Herr Sumsemann hat sein sechstes Beinchen verloren. Es stellt sich heraus, dass sein Beinchen doch tatsächlich auf dem Mond gelandet ist. Und so fliegt Herr Sumsemann zusammen mit den braven Menschenkindern Peter und Anneliese auf den Mond zum Mondmann, der das Beinchen zunächst einfach nicht herausrücken will. ...

Link: http://www.volkstheater-frankfurt.de/de/peterchensmondfahrt.html

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AKTUELLE KOMPOSITIONSPROJEKTE 2010:

Peterchen`s Mondfahrt
Premiere am 21.11.2010, 15:30 Uhr, Städtische Bühnen Münster, Großes Haus

Mein Freund Harvey
Premiere am 25.11.2010, 20:00 Uhr, Theater Bremen, Neues Schauspielhaus
Komödie in drei Akten von Mary Chase
ins Deutsche übertragen von Alfred Polgar
Regie Dirk Böhling
Bühne und Kostüme Monika Gora
Musik: Hans Steinmeier

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AKTUELLE KOMPOSITIONSPROJEKTE 2009:

P i n o c c h i o
Inszenierung und Idee: Dirk Böhling, Komposition und musikalische Leitung: Hans Steinmeier
Premiere:
1.11.2009, Theater Bremen - Homepage

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Photo: © Jörg Landsberg-Theater Bremen


Der gestiefelte Kater
Inszenierung: Norbert Hilchenbach, Textbuch und Idee: Werner Hahn, Komposition und musikalische Leitung: Hans Steinmeier

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Presse: Westfalenpost, 27.11.2009,
Monika Willer:
Hagen
. Der gestiefelte Kater tanzt und singt sich in Hagen in die Herzen des Publikums.
Die Prinzessin trägt eine Brille und liebt Bücher.

Es tut richtig gut, einmal ein Weihnachtsmärchen zu sehen, bei dem Mädchen nicht nur süß, sondern auch schlau sein dürfen. So wie im Theater Hagen, das jetzt den „Gestiefelten Kater” als quicklebendige Musical-Komödie zeigt.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Bühnen in der Umgebung das gleiche Stück auf dem Vorweihnachts-Spielplan haben. So erzählen Bochum und Hagen derzeit parallel die Geschichte vom gestiefelten Kater - und zwar erwartungsgemäß ganz unterschiedlich. Denn Bochum stellt als Sprechtheater die Schauspieler in den Mittelpunkt, während im Opernhaus Hagen Musik und Tanz besonders wichtig sind.

Werner Hahn hat für Hagen den Stoff in ein modernes Gewand gebracht, und Intendant Norbert Hilchenbach inszeniert die Fabel von dem Müllersohn, dem Kater und dem König als Roadmovie. Alle sind unterwegs, sind auf der Suche nach ihrem Glück. Dabei begegnen sich die unterschiedlichsten und skurrilsten Gestalten, so der italienische Schuhverkäufer, der trinkfreudige Kutscher und der kugelrunde Vogelfänger, die - ebenso wie der Zauberer Kasimir - von Emmanuele Pazienza gespielt werden.

Hans Steinmeier hat sehr flotte und ungemein charakterisierende Musik komponiert, welche .... weiterlesen


KOMPOSITIONSPROJEKT 2008
Rumpelstilzchen- das Weihnachtsmärchen

 

 

 

photo: stefan kühl

Text: Werner Hahn, Musik: Hans Steinmeier
Premiere: THEATER HAGEN, 29. November 2008, Großes Haus

Rumpelstilzchen zählt zu den großen deutschen Märchenklassikern. Die weltberühmte Vorlage der Brüder Grimm greift Werner Hahn auf, um ein zeitgemäßes Märchen über die fatalen Folgen der Habgier zu erzählen, das auch die jüngsten „Theatergänger“ anspricht.

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theater hagen




 REVIEW 2007:

Frau Holle
Märchen nach den Gebrüdern Grimm
Text von Werner Hahn
Musik von Hans Steinmeier

Inszenierung: Werner Hahn
Ausstattung: Jan Bammes

Kritiken:

Frau Holle„Regisseur Werner Hahn und Bühnenbildner Jan Bammes haben eine Schneekugel entworfen, in der sich die Geschichte von der Goldmarie und der Pechmarie in ebenso schlichten wie schönen Bildern vollzieht. […] Bei „Frau Holle“ zeigt Werner Hahn, wie die Wundertüte Theater funktioniert, und dass die ganze Magie des Spiels sich hier entfalten kann, liegt auch daran, dass dies ein Märchen mit Musik ist. Hans Steinmeier hat schon viele wunderbare Lieder für die Hagener Weihnachtsmärchen komponiert, doch so viel und so gute Musik wie in „Frau Holle“ gab es bisher noch nie. “
Westfalenpost

„Zauberhaft inszeniert, das Original nicht verfälscht und dennoch mit einer modernen Botschaft versehen: Das Weihnachtsmärchen „Frau Holle“ des Theater Hagen erfüllte die hohen Erwartungen voll.“
Westfälische Rundschau

„Unter der Regie von Werner Hahn und der Musik von Hans Steinmeier wurde „Frau Holle“ perfekt inszeniert. Das Märchen war so mit guten Effekten durchsetzt, dass selbst die jungen (und schwierigen) Fernseh-Routiniers unter den kleinen Gästen sich immer wieder bereitwillig vom Bühnengeschehen faszinieren ließen.“
Stadtanzeiger

„Bühnenbild, Licht, Schnee und Musik verdichten sich zu einer märchenhaften Atmosphäre, in der die Schauspieler gekonnt agieren und das Stück zu einem zauberhaften Ganzen geraten lassen. Frau Holle ist nicht nur für Kinder geeignet, auch Erwachsene können noch viel lernen.“
Wochenkurier


Inhalt:
Eine Witwe hat zwei Töchter, eine eigene und eine Stieftochter. Die eigene Tochter ist faul und hässlich, die andere fleißig und schön. Die Mutter liebt ihre eigene Tochter über alles, behandelt dafür ihre Stieftochter wie ein Aschenputtel und lässt sie alle Arbeit machen. So muss sie zum Beispiel den ganzen Tag spinnen, und dabei fällt ihr eines Tages die Spindel in den Brunnen.
Angetrieben von den Befehlen der Stiefmutter springt das Mädchen voller Verzeiflung in den Brunnen. Sie fällt in einen tiefen Schlaf, und als sie aufwacht, ist sie in einer anderen Welt. Bei der gütigen Frau Holle findet sie Arbeit und Unterkunft. Doch das Heimweh treibt sie nach einiger Zeit wieder nach Hause, und als Belohnung für ihren Fleiß wird sie mit Gold überschüttet, wärhend sie durch das Tor tritt, das sie nach Hause führt. Die Stiefmutter erkennt die "Goldmarie", in deren Abwesenheit der Haushalt verlottert und die Familie verarmt ist, zunächst nicht wieder.
Als sie aber von ihr deren wunderbare Geschichte erfährt, wünscht sie sich natürlich für ihre eigene Tochter ebenfalls Reichtum und Glück. Also wirft die Tochter ihre Spindel in den Brunnen, springt hinterher und trifft ebenfalls Frau Holle, der sie jedoch - faul und nörgelnd wie sie ist - nicht zur Hand gehen will- Als sie von der entnervten Frau Holle nach Hause geschickt wird, trifft sie das Pech...
Die ebenso poetische wie zauberhafte Vorlage der Gebrüder Grimm greifen Werner Hahn und Hans Steinmeier auf, um mit ihr ein zeitgemäßes und auch die jüngsten "Theatergänger" ansprechendes Märchen über Stolz, Dünkel, (Un-)Gerechtigkeit, Bescheidenheit, Fleiß, Offenheit, Hingabe und Hilfsbereitschaft zu erzählen.


Pressefotos zum downloaden
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Hans Steinmeier, Guitar Composition Arrangement
 

Foto © by Peter Nickel, Wuppertal

Foto aus Rumpelstilzchen:
© Stefan Kühle-Theater Hagen

 

Foto aus Pinocchio:
© Jörg Landsberg-Theater Bremen


Foto aus "Der gestiefelte Kater":
© Stefan Kühle-Theater Hagen

Fotos aus Frau Holle:

Frau Holle

Frau Holle

Frau Holle

Frau Holle